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Die meisten dieser Gürtel erstrecken sich hauptsächlich in West-Ost-Richtung und sind in Nord-Süd-Richtung schmaler, wodurch der Begriff geprägt wurde.

Grad nördlicher und Grad südlicher Breite, die ideale Bedingungen für den Anbau von Bananen aufweist.

Black Belt : Gebiet in den US-Südstaaten mit reichhaltigem, besonders gut für den Baumwollanbau geeigneten Boden ist: hier lebt auch ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Afroamerikanern.

Cotton Belt : ehemaliges Anbaugebiet von Baumwolle im Süden bzw. Nach seiner Entlassung spielte er eine wichtige Rolle bei dem erfolgreichen Versuch, durch verdeckte Einflussnahme auf Prozesse und Gesetzgebung in der Bundesrepublik die Strafverfolgung von NS-Tätern zu erschweren.

Er starb kurz vor der Eröffnung des Hauptverfahrens gegen ihn. Sein Bruder Walter Best folgte Die Eltern zogen von Darmstadt nach Liegnitz und nach Dortmund.

Daraufhin zog die Mutter mit den beiden Kindern nach Gonsenheim bei Mainz. Best besuchte das neue humanistische Gymnasium bis zum Abitur Josef Regner.

Sie hatten fünf Kinder. Best war seit frühester Jugend dem Lager des völkischen Nationalismus in Deutschland verbunden.

Überregional bekannt wurde er erstmals, als er als Schüler einen Französischwettbewerb gewann und sich dann ausdrücklich weigerte, den Preis aus den Händen eines französischen Besatzungsoffiziers entgegenzunehmen.

Gegen die französisch-belgische Ruhrbesetzung engagierte sich Best parallel zu Studium und Verbandsarbeit öffentlich und im Untergrund. Zwar nahm er nicht selbst an Sabotageakten teil, trat aber für den Übergang zum bewaffneten Kampf gegen die Franzosen ein.

Einen neuen Krieg hätte er in Kauf genommen. Daneben versuchte Best, seine publizistische Arbeit von reiner Propaganda zunehmend zu theoretischer Arbeit zu vertiefen, um sich im rechten Lager auch als ernsthafter Autor zu etablieren.

Er knüpfte freundschaftliche Gesprächskontakte zu Intellektuellen wie Ernst Jünger und Edgar Julius Jung und veröffentlichte verschiedene Aufsätze in völkischen Zeitschriften.

Für den von Ernst Jünger herausgegebenen Sammelband Krieg und Krieger verfasste er einen völkerrechtlich orientierten Aufsatz mit dem Titel Der Krieg und das Recht , in dem er gegen die aus seiner Sicht westlich utopistische Ablehnung des Krieges den Krieg als nicht zu ändernde und zu bejahende Naturgegebenheit verteidigte.

Sein erstes und flüchtiges Zusammentreffen mit Hitler noch ohne persönliches Kennenlernen auf einer Tagung der Harzburger Front empfand Best dagegen als enttäuschend: Auftritt und Ansprache Hitlers in einem kleinen und elitären Kreis beeindruckten ihn nicht.

Dabei setzte er unbekümmert eigene Akzente. Während dieser vielversprechenden Verhandlungen wurden die sogenannten Boxheimer Dokumente bekannt.

Politische Gegner sollten verhaftet und ermordet werden. Daraufhin wurde ein Ermittlungsverfahren gegen Best eingeleitet und die Presse informiert.

Best wurde im Gefolge der öffentlichen Empörung von seinem Amt als Richter suspendiert. Seine bürgerliche Existenz war in Gefahr.

Er fuhr deswegen persönlich nach München zu Hitler, um sich zu rechtfertigen. Der empfing ihn jedoch freundlich und verständnisvoll, sodass die von Best zusätzlich befürchteten parteiinternen Konsequenzen ausblieben.

Hitler tadelte lediglich den ungünstigen Zeitpunkt des Öffentlichwerdens, während er die politische Härte und Entschlossenheit des jungen Juristen positiv vermerkte.

Best hatte sich nun unverhofft auch in München bei Hitler und seiner Umgebung einen gewissen Namen gemacht. Das gegen ihn eingeleitete Untersuchungsverfahren wegen Hochverrats wurde im Oktober mit der Begründung eingestellt, die Pläne hätten sich nicht gegen die legale Regierung, sondern gegen etwaige kommunistische Revolutionäre in einer fiktiven Situation gerichtet.

Aufgrund des Boxheimer Skandals wurde Best nicht offiziell Fraktionsvorsitzender im Landtag, nahm aber informell die Führungsposition ein.

Die Politik der NSDAP-Fraktion im Landtag gestaltete er für die demokratischen Parteien überwiegend destruktiv und bewusst konfrontativ, wobei er fortlaufend den Rücktritt der nach dem Verlust ihrer Mehrheit nur noch geschäftsführend amtierenden Regierung unter Bernhard Adelung forderte.

Erst nachdem Hitler am Januar zum Reichskanzler ernannt worden war, gelang es, die Regierung Adelung durch massiven Druck aus Berlin zur Entlassung Leuschners zu bewegen.

Etwa ein Drittel der höheren hessischen Polizeioffiziere wurde umgehend aus politischen Gründen entlassen und durch der NS-Regierung gewogene Beamte ersetzt.

Am März war Ferdinand Werner im Landtag zum ersten nationalsozialistischen Staatspräsidenten des Volksstaates gewählt und am Mai vom Reichsstatthalter Jakob Sprenger zum Ministerpräsidenten ernannt worden.

In dieser Position setzte Best charakteristische Akzente. Für den politischen Terror nach der Machtübernahme griff er daher bereits früh auf staatliche Stellen zurück.

Relativ schnell löste Best die Hilfspolizei wieder auf, Teile von ihr überführte er jedoch in den normalen Polizeidienst Hessens. Die politische Polizei , vorher Teil des Polizeipräsidiums Darmstadt , unterstellte er sich selbst und machte aus ihr dann am Bests Karriere geriet in Gefahr, als er zunehmend in Konflikt mit dem hessischen Reichsstatthalter Sprenger kam.

Dieser ernannte ihn mit Wirkung vom Reichsstatthalter Sprenger selbst fasste interne Ermittlungen gegenüber Ferdinand Werner so zusammen, dass Best den Mordauftrag gegeben und dabei Fehler in der Planung gemacht habe.

Dadurch sei Best zu einer nicht mehr tragbaren Belastung geworden. Himmler bot Best an, nach der angestrebten Entmachtung der anderen Länderpolizeien unter ihm Verwaltungschef einer reichsweiten Polizei zu werden.

Da diese erst noch zu gründen war, teilte Himmler Best vorläufig dem noch eher nachrangigen Sicherheitsdienst SD zu.

Der Versuch, Kontrolle über die nichtbayrischen politischen Polizeien zu erlangen, verlief anfangs erfolglos.

Im März wurde Best zum Organisationschef des SD ernannt, den er reorganisierte und in Süddeutschland auch operativ führte. Dasselbe Schicksal war, nach der kritischen Marburger Rede von Vizekanzler Franz von Papen , auch den deutschnationalen Eliten zugedacht, die noch mit den Nationalsozialisten verbunden waren.

Die Listen der im Süden zu Ermordenden führte Best vermutlich persönlich. Juni flog Best nach Berlin zu Heydrich, um die Einzelheiten der bevorstehenden Aktion zu besprechen, die später unter der irreführenden Bezeichnung Röhm-Putsch bekannt wurde: Einheiten der SS sollten den SD-Oberabschnittsleitern vor Ort unterstellt werden, die dann die Operation anzuführen hätten.

Juni war Best wieder in München und instruierte seine Untergebenen. Himmler stieg auch formell zum obersten Herrn der politischen Polizeien auf.

Innerhalb der Hierarchie stand er damit an dritter Stelle. Als solcher hatte Best einen prägenden Einfluss darauf, die Gestapo gegen Einhegungsversuche zu verteidigen.

Rechtsanwälte seien generell von der Schutzhaft auszunehmen. Dahinter stand die Vorstellung, dass die Schutzhaft ein vorübergehendes Notinstrument sein sollte, das zukünftig durch andere Verfahren etwa über die klassische Rechtsprechung zu ersetzen sei.

Gegen die Wehrlosigkeit des Einzelnen gegenüber der Schutzhaft, insbesondere gegen die Beschränkung des Zugangs zu Rechtsanwälten hatte sogar der Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen protestiert.

Heydrich und Best dachten gänzlich anders darüber. Best begründete daher die Schutzhaft als polizeiliches und dauerhaftes Verfahren jenseits des Rechtes.

Es orientiere sich allein an den Interessen von Staat und politischer Führung. Durch einen Führerbefehl bestätigte Hitler diese Auffassung und verbot den Zugang von Rechtsanwälten zu Schutzhäftlingen.

Denn gewähre man dem Gefangenen Rechte, könne er diese nutzen, um die Arbeit der Polizei zu unterlaufen und so den Staat zu schädigen. Solange es mitarbeitet, trägt es den Staat mit.

Der Staat nimmt an diesem Kampfe die durch das Notwehrrecht gerechtfertigte Abwehrstellung ein. In konkreten Fällen sorgte Best dafür, dass in der Anfangszeit von der Justiz noch angestrengte Verfahren gegen besonders brutale Beamte der Gestapo niedergeschlagen wurden.

Seine Antwort machte deutlich, dass er mit den konkreten Verhältnissen in den Lagern vertraut war. Im dritten Gestapogesetz vom Februar gelang es ihm, gegenüber Innen- und Justizministerium seine Vorstellungen als Ermächtigungsklauseln zu verankern: Die Gestapo behielt ihr Schutzhaftmonopol und bekam zusätzlich das Recht, eigenständig zu entscheiden, auf welchen Gebieten sie tätig werden wollte.

Im Juni wurde die Gesamtpolizei Himmler unterstellt, [54] dessen Machtstreben damit vom Erfolg gekrönt wurde. In diplomatisch heikler Abgrenzung zur militärischen Abwehr wurde Best auch mit der Aufgabe betraut, die gestapoeigene Abwehrpolizei, die mit der Aufklärung von Landesverrat und Spionage betraut war, als Abteilung III der politischen Polizei auszubauen und kommissarisch zu leiten.

Während er für spontane Gewaltexzesse der SA wenig übrig hatte, lag ihm viel an einer für ihn seit den ersten Tagen seiner politischen Aktivität völkisch und quasi-naturgesetzlich begründeten systematischen Aussonderung der Juden.

Gemeinsam mit Heydrich entwickelte er deshalb Vorschläge, die sich bereits teilweise in den Nürnberger Gesetzen niederschlugen.

Lange gingen SD und Gestapo noch von der Vorstellung einer erzwungenen Auswanderung der deutschen Juden zuletzt im Madagaskarplan von aus, die durch ihre öffentliche Diskriminierung vorbereitet werden sollte.

In der Zentralstelle für jüdische Auswanderung unter Adolf Eichmann in Wien, das seit dem Anschluss Österreichs Teil des Deutschen Reiches war, wurde eine radikale Unterdrückungs- und Enteignungspolitik gegenüber den österreichischen Juden konzipiert.

Dieses Modell wurde im übrigen Deutschland als geglückter Testlauf angesehen. Die polnische Regierung versuchte etwa deswegen, die Rücknahme eigener verarmter Staatsbürger zu verhindern, was das Auswärtige Amt bewog, alle polnischen Juden im Reichsgebiet sofort auszuweisen.

Durchgeführt wurde dieser Beschluss von der Gestapo unter Best in der sogenannten Polenaktion. Da die Polnische Republik ihre Aufnahme anfänglich verweigerte, blieb die Mehrzahl der Juden im Niemandsland zwischen Polen und Deutschland in improvisierten Lagern unter sehr schlechten Bedingungen gefangen.

Heydrich und Best wurden von der sogenannten Reichskristallnacht überrumpelt, da diese judenfeindliche Aktion nicht von der Geheimpolizei, sondern von der Partei und Joseph Goebbels ausging.

Sie schlossen sich ihr jedoch insofern improvisierend an, als sie das Verhalten und Stillhalten der ebenso überraschten Polizei zu koordinieren hatten.

In der Folge der Pogrome verhaftete die Sicherheitspolizei ab dem November kurzfristig, aber effektiv koordiniert, mehrere Tausend wohlhabende Juden und deportierte sie in Konzentrationslager.

In der Folgekonferenz am Dies gelang, weil Heydrich anders als Goebbels klare Vorstellungen hatte: Demnach sollten Juden radikal von Nichtjuden getrennt werden, um die Auswanderung der Ersteren zu erzwingen.

Dank Bests verwaltungstechnischer Vorarbeit schien eine solche Trennung auch möglich zu sein, [58] zumal die Sicherheitspolizei durch die schnelle Verhaftungswelle ihre Fähigkeiten bereits bewiesen hatte.

Bereits beim Anschluss Österreichs hatte Best in Absprache mit Wilhelm Canaris gemischte Einheiten aus Gestapo, Kripo und SD aufgestellt, die hinter der einrückenden Wehrmacht Verhaftungen von vorher in Karteien erfassten Gegnern vornahmen und innerhalb kürzester Zeit die Sicherheitspolizei auch in Österreich aufbauten.

Ähnlich gingen die Sicherheitseinheiten nach dem Münchner Abkommen auch beim Einmarsch ins Sudetenland vor, [60] wobei die Sicherheitspolizei prinzipiell noch die Vorrangstellung der Wehrmacht akzeptieren musste.

Zwei Einsatzgruppen mit sieben Unterkommandos folgten der Wehrmacht und wurden dabei von Best aus Berlin koordiniert, während Heydrich vor Ort die Befehle gab.

Er protestierte jedoch bei Heydrich vergebens. Das in Österreich und im Sudetenland eingeübte Konzept der Einsatzgruppen wurde beim Überfall auf Polen weiter ausgebaut und perfektioniert.

Parallel zu seinen diesbezüglichen Planungs- und Koordinierungsfunktionen wickelte Best auch die Überführung der Sicherheitspolizei in das neue Reichssicherheitshauptamt ab.

Allerdings war gegenüber Polen von vorneherein ein schärferes Vorgehen vorgesehen. Juli hatte Best in einer Konferenz vier Einsatzgruppen zu je vierhundert Mann vorgeschlagen und die Gesamtplanung und allgemeine Personalplanung übernommen, die er bis zum Kriegsbeginn weit vorantrieb.

Es wurde vereinbart, vorerst bis zu Heydrich und Himmler begaben sich nach Polen, um die operative Aufsicht zu führen. Mit dem Militär vereinbarte Beschränkungen waren nun hinfällig.

Best war an der Organisation dieses Vorgehens immer beteiligt. Best selbst deckte dabei die Brutalität seiner Männer, sofern sie politisch begründet war.

Auch an der Entscheidung, hunderttausende von Juden in das neugegründete Generalgouvernement zu deportieren, war Best verwaltungsplanerisch beteiligt.

Dies hatte für die Beteiligten offensichtlich die Folge, dass durch die massenhafte Umsiedlung von Juden in Ghettos im Osten, wo es für sie keine Lebensgrundlagen gab, ein Problem geschaffen wurde, das irgendwann auf eine grausame Lösung zusteuern musste.

Möglicherweise lag genau darin das Kalkül. Best hatte bis eine steile Karriere gemacht, die ihn zum drittmächtigsten Mann der Sicherheitspolizei hatte aufsteigen lassen.

Mit Heydrich verwickelte Best sich allerdings zunehmend in Konflikte, die ihr gutes Verhältnis zerrütteten. Da Best seinen Standpunkt mithilfe einer Publikation in einer Fachzeitschrift öffentlich vertrat und sich so innerhalb der Führungsebene der Sicherheitspolizei isolierte, beendete dieser Konflikt seine Karriere innerhalb des RSHA.

Eigentlicher Kern des Problems war der latent vorhandene Gegensatz zwischen den von Himmler und Heydrich bevorzugten Angehörigen des SD, deren Ausbildung oft ungenügend erschien, und den Juristen und ausgebildeten Polizisten der Gestapo.

Er wurde jedoch nicht als normaler Offizier verwendet, sondern trat, vermutlich aufgrund einer Verabredung Himmlers mit Stuckart und Canaris, in die Verwaltung des Militärbefehlshabers in Frankreich ein.

Daneben gab es noch die Elmar Michel unterstehende Wirtschaftsabteilung. Bests und Michels Dienstbezeichnung war Kriegsverwaltungschef.

So sorgte er beispielsweise dafür, dass die immerhin Da das jedoch in der Militärverwaltung auf Besorgnis traf, beschränkte man sich auf die Verhängung der durch Erlass eingeführten Sicherungs- und Polizeihaft durch deutsche Behörden.

Die sogenannte Sicherungshaft bezog sich auf Personen, die durch Handeln oder befürchtetes zukünftiges Handeln in den Fokus der Polizei gerieten.

Die Haft konnte von den Feldkommandanturen bis zu sieben Tage, von den Bezirkskommandanten bis zu 14 Tage, und von der Verwaltungsspitze des Militärbefehlshabers ohne zeitliche Begrenzung verhängt werden.

Selbst ausländische Juden wurden ab Ende in französische Internierungslager verbracht. Er konnte sich damit innerhalb der Militärverwaltung ohne nennenswerten Widerstand durchsetzen.

Jüdische Geschäfte und Betriebe mussten fortan als solche gekennzeichnet sein. In der zweiten Verordnung wurde eine Meldepflicht für alle jüdischen Unternehmen eingeführt.

Als Rosenberg und Göring gleichfalls mit Beschlagnahmungen begannen, reagierte auch Best darauf mit scharfer Kritik. Die Ausweisung elsässischer Franzosen nach Frankreich durch die Gauleiter Josef Bürckel und Robert Wagner empfand er aus völkischer Sicht als widersinnig, da diese, wie er es selbst auch sah, überzeugten Franzosen, was ihre biologische Abkunft betreffe, nun einmal wertvolle Deutsche seien und gerade deswegen kulturell wieder eingedeutscht werden müssten.

Die Stärkung der zentralistischen Struktur Frankreichs, auf die sich auch die Militärverwaltung stützte, sah Best deswegen mit Unbehagen. Seine Vorstellungen diskutierte Best stattdessen in der — erschienenen und von ihm mitherausgegebenen juristischen Fachzeitschrift Reich, Volksordnung, Lebensraum.

Zeitschrift für völkische Verfassung und Verwaltung RVL , die für eine versuchte Intellektualisierung des Nationalsozialismus und deswegen insbesondere für Akademiker aus den Reihen der SS eine nicht unwichtige Rolle spielte.

Die Brisanz lag darin, dass Best das nationalsozialistische Deutsche Reich mit dem Römischen Reich parallelisierte, das, so Best, dadurch untergegangen sei, weil es Fremdvölkische als arbeitende Unterschichten inkorporiert habe, was zur Rassenmischung geführt habe, statt sich lediglich als anführendes Volk zu begreifen.

Eine solche Gefahr sah Best auch für das Deutsche Reich. Zwar waren präventiv rund 4. Die Entwicklung führte letztlich nach monatelangen Eskalationen zum Protest und Rücktritt des Militärbefehlshabers Stülpnagel am Februar Bests Position in diesem sich steigernden Konflikt war identisch mit der der Militärverwaltung.

Dafür kamen insbesondere Juden in Frage, unabhängig davon, ob sie Kontakt zum Widerstand hatten oder nicht, zumal ihre Erfassung und Verhaftung dank Bests Vorarbeit leicht war.

Best versuchte noch, der Vichy-Regierung die Federführung bei der Verhaftung französischer Juden zuzuweisen, wurde jedoch von ihr hingehalten, weswegen deutsche Stellen die Verhaftungen abseits von den Prinzipien der Aufsichtsverwaltung anordneten.

Durchgeführt wurden die Verhaftungen von der französischen Polizei unter der Aufsicht deutscher Offiziere. Weitere Aktionen folgten, bei denen nun auch französische Juden interniert wurden.

Otto Abetz erbat bei Himmler die Genehmigung, Best organisierte mit seiner Abteilung die Einzelheiten, und am März fuhr der erste Eisenbahntransport nach Auschwitz.

Bests Position war mit der Niederlage seiner Behörde deutlich schlechter geworden. Das Gewicht der Militärverwaltung und damit auch das von Best war geschwächt, nachdem der Militärbefehlshaber zurückgetreten war, als er zunehmend unter Druck der SS geraten war, die ihren Einfluss nun auch in Frankreich ausbauen wollte.

Als nun mit Karl Oberg ein Höherer SS- und Polizeiführer für Frankreich eingesetzt wurde, auf den die bisher von Bests Verwaltungsstab ausgeübte Polizeiaufsicht überging, sah Best sich auf eine nachrangige Position zurückgestuft und gab folgerichtig seinen Posten auf.

Bests Tätigkeit im Verwaltungsstab des Militärbefehlshabers endete nach zwei Jahren offiziell am Juni , wobei er noch für sechs weitere Wochen dem Militärbefehlshaber für Sonderaufgaben zur Verfügung stand.

Ein von Best ausgegangener persönlicher Kontaktversuch zu Heydrich war vollständig gescheitert. Juni brach die Isolation von Best innerhalb der SS wieder auf.

Dänemark war im nationalsozialistisch besetzten Europa ein Sonderfall: [89] Militärisch war das Land zwar seit April besetzt, ansonsten aber hatte die Besatzungsmacht nur sehr wenig Einfluss auf das parlamentarische Regierungssystem einer konstitutionellen Monarchie genommen.

Die nach der Besetzung gebildete Allparteienregierung wurde bis zum Mai sogar von einem Sozialdemokraten Thorvald Stauning geführt.

König, Parlament und Verwaltung arbeiteten weitgehend autonom und nicht einmal das schwache dänische Militär war entwaffnet worden. Die Presse war weitgehend frei und folgte lediglich einer von der dänischen Regierung koordinierten Selbstzensur.

Vor Ort waren zudem internationale Korrespondenten der Weltpresse. Durch seine Agrarexporte spielte das Land eine wichtige Rolle bei der Versorgung Deutschlands, und militärisch war die Küste Jütlands von eminenter Bedeutung für die Verteidigung Norddeutschlands.

Best stellte sich schnell auf diese Gegebenheiten in Dänemark ein. Konflikte traten dabei hauptsächlich mit dem Militärbefehlshaber Hermann von Hanneken auf, der mit Best konkurrierte, da ihm seine rein militärische Funktion ohne politische Macht nicht ausreichte.

Problematisch für Best war, dass Hanneken von Hitler auf ein eher scharfes Vorgehen gegenüber Dänemark eingestellt worden war.

Bests Instruktionen kamen hingegen von Himmler, der im Unterschied zum sprunghaften Hitler die Dänen nur locker geführt wissen wollte.

Dies war für die NS-Führung unter Hitler nicht akzeptabel. Die weitere Zusammenarbeit mit der dänischen Regierung und der ihr gegenüber loyalen dänischen Verwaltung und Polizei verlief anfangs reibungslos.

Nach Berlin meldete er mit Stolz, dass in Dänemark alles zum Besten stünde. Damit beeindruckte er sogar Hitler, und Goebbels erwähnte ihn lobend in seinem Tagebuch.

Die Harmonie endete, als im Laufe des Jahres unter dem Eindruck zunehmender deutscher Niederlagen im Osten und in Italien der dänische Widerstand mit Unterstützung britischer Waffenlieferungen und Agenten zunehmend aktiver wurde und Sabotageakte an Hafenanlagen und Verkehrswegen durchführte.

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